
Verteilten in der Mescheder Fußgängerzone rote Rosen vor dem Wahltag am Muttertag: Karsten Rudolph und Franz Müntefering
Karsten Rudolph bekam am letzten Wahlkampftag prominente Unterstützung. Zusammen mit Franz Müntefering verteilte er mit den Genossen in Olsberg und Meschede rote Rosen. Denn Muttertag ist Wahltag!
Einen Tag vor der NRW-Wahl war es noch einmal rappelvoll an den Ständen der Sozialdemokraten. Karsten Rudolph und Franz Müntefering verteilten mehrere hundert rote Rosen und erinnerten die Bürgerinnen und Bürger noch einmal an die morgige Landtagswahl.
Im Wahlkampfes ist klar geworden: Die Menschen erkennen, dass Schwarz-Gelb im Bund zu reiner Klientelpolitik verkommt. Steuerentlastungen für wenige, anstatt Gerechtigkeit für alle. Schwarz-Gelb in Nordrhein-Westfalen plündert die Kommunen aus und alle Bürgerinnen und Bürger sind betroffen. Teure Kita-Plätze, schlechter ÖPNV, Schließung von Schwimmbädern und vieles mehr ist heute schon Realität oder steht den Kommunen bevor. Die Menschen haben erkannt, dass Herr Rent-a-Rüttgers nie ein Landesvater wie Johannes Rau sein wird. „Versöhnen statt spalten“ war die Devise von Rau. Täuschen und Machterhalt um jeden Preis sind Rüttgers Politik.
Doch nur ein starkes Ergebnis der SPD wird Nordrhein-Westfalen wieder sozial, gerecht und zukunftsfähig machen. Der nötige Politikwechsel in NRW würde auch die unsolidarische Kopfpauschale im Bundesrat verhindern.
Viele Bürgerinnen und Bürger im HSK haben bereits die Möglichkeit der Briefwahl genutzt. Für alle anderen gilt:
Am 9. Mai unbedingt wählen gehen!