“Die auf der Regionalkonferenz in Siegen angekündigten Mittel müssen endlich da hingehen, wo sie hingehören: zu den von Kyrill Geschädigten!” Das fordern die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen. Denn es mehrten sich die Stimmen aus der Region, dass die am 27.03.2007 in Siegen versprochenen Mittel immer noch nicht an die Betroffenen gelangt seien.
Mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung wollen die SPD-Politiker Zeitpunkt und Umstände der Mittelvergabe aus dem “Sonderprogramm Kyrill” klären.
So soll die Auszahlung beschleunigt, Transparenz bei der Mittelvergabe hergestellt sowie die Vergabe besser organisiert werden.
Karsten Rudolph äußert harsche Kritik:” Es ist immer noch nicht klar, woher und wann die versprochenen Mittel kommen und wohin sie gehen. So kann man nicht mit den Geschädigten umgehen!”
Sein Kollege Gerd Stüttgen ergänzt: “Ministerpräsident Rüttgers äußert ja immer ganz große Betroffenheit und rühmt die Schönheit unserer Region. Davon haben die Waldbauern und die Kommunen aber nichts. Sie brauchen den harten Euro in ihrer Tasche für die Bewältigung der Schäden und den Wiederaufbau.”
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