Hochsauerlandkreis. Mit hervorragenden Ergebnissen stellten die SPD-Delegierten Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen als Landtagskandidaten auf. Bei einer Enthaltung erreichte Rudolph 45 Ja-Stimmen. Die erhielt auch Stüttgen bei zwei Gegenstimmen.
„Wir brauchen mehr Sauerland für NRW“, machte Rudolph, der im Altkreis Brilon und Meschede kandidiert, deutlich. „Die SPD muss der Anwalt der Region sein“, weil die Landesregierung erst das Rheinland, dann das Ruhrgebiet und zuletzt Westfalen bediene. Einsetzen müsse sich die SPD aber auch für die arbeitenden Menschen: „Ohne Sicherheit für den Einzelnen kann der Wandel nicht gelingen“. weiter…
Arnsberg/Meschede/Düsseldorf. Gestern hat das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die zweite Modellrechnung zum Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes für das Jahr 2010 (GFG 2010) veröffentlicht. Danach zahlt das Land den Städten und Gemeinden im Hochsauerlandkreis im Jahr 2010 nur noch knapp 62,6 Millionen Euro aus dem Steuerverbund. weiter…
Marsberg/Düsseldorf. Seine “uneingeschränkte Unterstützung” erklärt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph für die einstimmig gefasste Resolution des Rates der Stadt Marsberg zur Gewährleistung eines kassenärztlichen Notfalldienstes in Marsberg.
Für Rudolph ist der Plan der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nicht nachvollziehbar: “Marsberger Ärzte und Notfallpatienten sollen ins Briloner Krankenhaus fahren statt im Marsberger Krankenhaus zusammenzukommen. Das ist doch absurd.” Dagegen ist Rudolph von dem Konzept der Marsberger Ärzteschaft überzeugt. Seiner Ansicht nach sei es “wesentlich effektiver, kostengünstiger und für Ärzte und die Bevölkerung bedarfsorientierter”, wenn - wie vorgeschlagen - die freien verfügbaren räumlichen Ressourcen im Marsberger Krankenhaus genutzt und zugleich ärztliche Ressourcen durch die Gründung eines Notfalldienstvereins gebündelt werden, sodass der einzelne Arzt im Ergebnis weniger belastet würde. Karsten Rudolph appelliert an die KVWL sich im Interesse aller dieser pragmatischen Lösung anzuschließen.
Meschede/Düsseldorf. Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph beobachtet mit Argusaugen die geplante Notfallversorgung im Hochsauerlandkreis. Kritik übt Rudolph an dem Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), im St. Walburga Krankenhaus in Meschede keine Notfallversorgung vorzuhalten. Auch Meschedes SPD-Fraktionschef Reinhard Schmidt hält es für untragbar, dass plötzlich erkrankte Bürger und Bürgerinnen aus ‘der Mitte des Hochsauerlandkreises’ weite Wege z.B. nach Sundern in Kauf nehmen müssen. Rudolph und Schmidt fordern, dass es in Meschede “kein Behandlungsloch” geben darf.
In seiner Pressemitteilung weist der SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph die Vorwürfe des CDU-Landtagsabgeordneten Hubert Kleff zurück. Hubert Kleff hatte in einer Pressemitteilung zu der Rückzahlung von Geldern für den Aufbau Ost an die Kommunen behauptet, die SPD sei ‘unseriös’ bei der Nennung konkreter Zahlen über die Höhe der Rückzahlungen an die Kommunen. weiter…
Auf Einladung des heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph kamen rund 40 Mitglieder der Seniorenarbeitsgemeinschaft Andreasberg in die Landeshauptstadt Düsseldorf. weiter…
Der heimische Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph besuchte jetzt die sozialwerk sauerland gGmbH in Olsberg, eine dem DPWV angeschlossener Träger. Mit SPD-Fraktionschef Rudolf Przygoda folgte der Politiker einer Einladung von Geschäftsführer Günther Schug. weiter…