Auf Einladung des heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph hatten sich 50 Bürger und Bürgerinnen aus dem HSK auf den Weg in die Landeshauptstadt gemacht. Auf der Tagesordnung im Düsseldorfer Landtag standen u.a. eine Gesprächsrunde mit Karsten Rudolph sowie die Teilnahme an der Plenardebatte. weiter…
Arnsberg. Die beiden SPD Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen hatten den DGB-Vorsitzenden Guntram Schneider zu einer öffentlichen Personal- und Betriebsrätekonferenz eingeladen.
Guntram Schneider machte auf die Bedeutung des Sauerlandes als Industriestandort aufmerksam. „Allerdings findet die Region in Düsseldorf nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient.“ Dass die von der Finanzmarktkrise ausgelösten Auswirkungen auf die Realwirtschaft, nicht auch massive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hätten, wäre in erster Linie dem Instrument der Kurzarbeit zu verdanken, bei dessen Verlängerung SPD und Gewerkschaften an einem Strang gezogen hätten. Das Verantwortungsbewusstsein der Gewerkschaften zeige insbesondere der Tarifabschluss in der Metallindustrie, weil er mit der Einführung der betrieblichen Kurzarbeit weitere Maßnahmen gegen drohende Arbeitslosigkeit vorsieht, so Schneider.
Erich Bullmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Trilux wusste aus der Praxis über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in der Region zu berichten: „Die Talsohle ist wohl erreicht, wenngleich noch nicht klar ist, wann es wieder wirklich aufwärts geht.“
Ungeahnte Aktualität bekam die Veranstaltung durch die jüngsten Vorschläge von Hannelore Kraft und des SPD-Präsidiums zur Arbeitsmarktpolitik. Guntram Schneider begrüßt ausdrücklich die von der SPD eingeleitete Wende, kommt sie doch gewerkschaftlichen Forderungen entgegen. „Eine Verlängerung der Bezugsdauer für Arbeitslosengeld I in Zusammenhang mit Qualifizierungsmaßnahmen ist sinnvoll, weil Deutschland international nur mit möglichst gut ausgebildeten Arbeitnehmern mithalten kann,“ argumentiert Schneider. „Natürlich geben die Gewerkschaften und die SPD ihr Ziel nicht auf, möglichst viele Arbeitslose wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen, aber es gibt eben auch nicht Wenige, bei denen dies nicht gelingen wird. Daher ist der Vorschlag von Hannelore Kraft einen sozialen Arbeitsmarkt zu schaffen, zu begrüßen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass damit keine regulären Jobs verloren gehen,“ führte Schneider aus.
Schneider sah in den jüngsten Vorschlägen der SPD eine Möglichkeit ihr Markenzeichen der sozialen Gerechtigkeit wieder zu schärfen. Für Rudolph und Stüttgen war die Diskussion um die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes für Menschen mit großen vermittlungshemmnissen längst überfällig.
Der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph (SPD) hat sich jetzt in einem Brief wegen der Neuordnung der Notfalldienstbezirke an den Vorsitzenden der Kassenärzlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Dr. Ulrich Thamer, gewandt. Darin appelliert er an den Ärztefunktionär, die Entscheidung des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung noch einmal zu überdenken, Meschede ohne Notfalldienstpraxis zu belassen.
Nach Informationen der Vereinigung würden ansonsten die Mescheder Bürger zu denjenigen sechs Prozent der Bevölkerung in Westfalen und Lippe zählen, für die die nächste Notfallpraxis mehr als zwanzig Minuten vom Wohnort entfernt läge.
Rudolph: “Wenn die Kassenärztliche Vereinigung den Dialog mit Kommunen, Bürgern und Verbänden ernst nimmt, dann muss sie der Kammerversammlung der Ärzte in Westfalen-Lippe, die die Notfalldienstordnung verabschieden muss, einen korrigierten Vorschlag vorlegen!”
Die Pistenretter im Hochsauerlandkreis sind frustriert. Denn bei vielen erstversorgten Wintersportlern wartet der Rettungsdienst lange bis vergeblich auf die Erstattung der Kosten. weiter…
Arnsberg/Düsseldorf/Meschede. Die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Stüttgen und Dr. Karsten Rudolph freuen sich, den Vorsitzenden des DGB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, zu einer öffentlichen Betriebs- und Personalrätekonferenz begrüßen zu können. Interessierte sollten sich Dienstag, den 16. März um 18.00 Uhr vormerken. Die Veranstaltung findet in der “Dorfschänke Körner” in Arnsberg-Bruchhausen, Bruchhausener Str. 27, statt.
Auf der Konferenz soll der Frage nachgegangen werden, wie Unternehmen und Belegschaften im Sauerland auf die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit reagiert haben.
Einig sind sich Gerd Stüttgen und Karsten Rudolph mit Guntram Schneider schon jetzt: “Gewerkschaften und SPD kämpfen zum Wohle der Menschen gemeinsam für den Erhalt von Arbeitsplätzen und für den Erhalt des Sozialstaats.”
Marsberg-Giershagen. Im Rahmen einer Feierstunde ehrte der Ortsverein Giershagen verdiente langjährige Mitglieder. Viele Funktionsträger und Mitglieder der Partei waren gekommen, um mitzufeiern. Die Europaabgeordnete Birgit Sippel berichtete von ihrer Tätigkeit im Europaparlament. Der Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph fordert eine klare Linie bei der Neuorientierung der Partei. Für die bevorstehenden Landtagswahlen betonte er die Notwendigkeit und die Möglichkeit eines Regierungs- und Politikwechsels in NRW, der auch für die Bundespolitik gravierende Auswirkungen haben werde. weiter…
Auf Einladung von Dr. Karsten Rudolph MdL waren das Medebacher Prinzenpaar Prinz Berthold II. und Prinzessin Heike I. mit ihrem Gefolge zum diesjährigen “Närrischen Landtag” gekommen. Selbst die widrigen Wetterverhältnisse mit aufgetürmten Schneemassen und rutschigen Strassen konnten die Medebacher Tollitäten nicht davon abhalten, die lange Fahrt nach Düsseldorf zu wagen. “Das war ein toller Abend, es hat sehr viel Spaß gemacht!” Prinzessin Heike die I. war mit ihrem Prinz Berthold II. mitsamt Gefolge einig in ihrer Begeisterung über ein ansprechendes Programm und den vielen netten Begegnungen und Gesprächen.