Der SPD-Kandidat für den Bundestag Dr. Karsten Rudolph MdL stellte sich jetzt den Fragen der Senioren in der Arbeitsgemeinschaft 60 +. Ein Thema beherrschte die Diskussion: die Wirtschaftskrise und befürchtete Folgen für die heimische Wirtschaft und für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. weiter…
Weil der Abschwung am Arbeitsmarkt auch an dem Hochsauerlandkreis nicht vorbeizieht, verlangt der SPD-Bundestagskandidat Dr. Karsten Rudolph, angesichts von inzwischen knapp 10.000 Arbeitslosen neue Initiativen für den Aufbau und Erhalt von Arbeitsplätzen. Rudolph: „Hier geht es ebenso um die berechtigten Interessen der Arbeitnehmer wie darum, dass unsere heimische Wirtschaft gestärkt aus der Krise hervorgehen kann.“ weiter…
Mitreden in der Landespolitik – der Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen macht’s möglich. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr kommen in diesem Sommer zum 2. Mal Jugendliche aus allen Regionen des Landes im Düsseldorfer Landtag zusammen. Vom 28. bis 30. Juni 2009 nehmen die jungen Leute im Plenarsaal auf den Stühlen der 187 Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder über aktuelle Themen zu debattieren und abzustimmen. weiter…
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, begrüßte das Verbot des rechtsextremistischen Vereins ‘Heimattreue Deutsche Jugend’ (HDJ), das der Bundesinnenminister am heutigen Tag ausgesprochen hat, als ein richtiges Signal: “Die SPD im Düsseldorfer Landtag hatte das Verbot des rechtsextremistischen Vereins ‘Heimattreue Deutsche Jugend’ bereits im vergangenen Jahr gefordert. Unter dem Deckmantel von vordergründig unpolitischen Freizeitaktivitäten sollte eine neonazistische Elite herangezogen werde. Diesen demokratiefeindlichen Umtrieben ist endlich ein Riegel vorgeschoben worden.”
Aus Anlass der heute vorgestellten Kriminalstatistik 2008 für das Land Nordrhein-Westfalen erklärte Karsten Rudolph, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: “Wir gratulieren der nordrhein-westfälischen Polizei zu ihrer hervorragenden Arbeit. Der engagierte Einsatz der Beamtinnen und Beamten hat dazu geführt, dass die Zahl der Straftaten gesunken ist und auch die Aufklärungsquote leicht angestiegen ist. Insofern ist der Wortbruch der schwarz-gelben Landesregierung gegenüber den Beamten noch unverständlicher, demnach das Tarifergebnis der Angestellten der Länder nicht 1 zu 1 auf sie übertragen werden soll. Die erfolgreichen Polizistinnen und Polizisten verdienen aber zu Recht die Übernahme des Tarifabschlusses. Auch die Verschlechterungen durch das von CDU und FDP überarbeitete Landesbeamtengesetz, in der die Verlängerung der Wochenarbeitszeit festgeschrieben wird, müssen zurück genommen werden.”
Großen Zuspruch erhielt die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen. NRW für Toleranz und Menschlichkeit“ in der Volksbank Sauerland eG in Meschede. Knapp zwei Wochen hatten Interessierte die Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung besucht.
Dieses Angebot nutzten über 320 Schüler und Lehrkräfte aus Meschede, Olsberg, Brilon, Arnsberg und Eslohe, überwiegend aus Haupt- und Realschulen, aber auch aus Gymnasien, einem Berufskolleg sowie einer Bildungsakademie. Auf 15 Tafeln klärt die Ausstellung darüber auf, welche Gründe zu einer rechten Einstellung und schließlich zu rechtem Handeln führen, beschreibt die ausgeklügelten Strategien der organisierten rechten Szene sowie die weithin unbekannten vielfältigen Erscheinungsformen in Kleidung, Verhalten und Aktionen. Für einige Klassen war der Besuch der Ausstellung eine passende Ergänzung ihres aktuellen Geschichts- bzw. Politikunterrichts. weiter…