Düsseldorf/Meschede/Südwestfalen. Südwestfalen hat sich vor etwa einem Jahr offiziell zu einer Region zusammengeschlossen. Zudem laufen in der Region die Vorbereitungen zur Regionale 2013. Grund genug für die Südwestfalen-Initiative die Region im Landtag zu präsentieren. Selbstverständlich beteiligten sich auch die südwestfälischen SPD-Abgeordneten am 23. Oktober an dieser Aktion vor dem Plenarsaal, unter ihnen auch die beiden HSK-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen. weiter…
Ursula Rode-Schäffer, Leiterin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland mit Hauptsitz in Soest ist sich sicher: “Gerade kleine Unternehmen haben ein großes Potenzial, was entdeckt und wie ein Schatz gehoben werden will. Doch leider wird von ihnen unser Beratungsangebot noch relativ wenig genutzt.” Das bedauerte Rode-Schäffer und warb im Informationsgespräch mit den heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen um Unterstützung. Die Politiker erfuhren von Ursula Rode-Schäffer, dass Unternehmen in der so genannten Potenzialberatung erfahren, wie diese noch leistungsfähiger werden können. Dabei wird in der vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und dem Europäischen Sozialfonds geförderten Beratung das Unternehmen als Ganzes betrachtet und Stärken und Schwächen in der Aufbau- und Ablauforganisation herauskristallisiert. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Beschäftigten als wichtigstes Kapital im Unternehmen. weiter…
Die SPD-Fraktion hat für die kommende Woche eine Sondersitzung des Landtags-Innenausschusses beantragt, in der Innenminister Wolf Rede und Antwort zu dem Anti-Terror-Einsatz des Landeskriminalamtes am Köln-Bonner Flughafen stehen soll, erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, heute in Düsseldorf. Zur Begründung betonte Rudolph: “Es steht der schwerwiegende Vorwurf des Bundesinnenministeriums im Raum, dass NRW-Innenminister Wolf durch eine voreilige und unabgestimmte Genehmigung zur Festnahme der beiden Terrorverdächtigen Omar D. und Abdirazak B. am 26. September eine der wichtigsten Operationen des Verfassungsschutzes verhindert hat. Eine solch sicherheitspolitische Fehlleistung wäre ein handfester Skandal. Denn es wäre die große Chance zunichte gemacht worden, nähere Erkenntnisse über die Verbindungswege zwischen islamistischen Terrorlagern in Pakistan und Westeuropa zu erhalten. Für die SPD stellt sich die Frage, ob es Innenminister Wolf alleine um einen PR-Coup in eigener Sache ging. In diesem Zusammenhang ist es auch von Bedeutung, dass die beiden Männer inzwischen wieder freigelassen wurden.”