Dr. Karsten Rudolph
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Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen - Mitglied des Landesvorstands der NRWSPD

MdL-NRW
 

Aktuelles und Pressemitteilungen

Monatsarchiv August 2008


Wahlkreis (29. August 2008)

Politik und Vergnügen

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph besuchten über vierzig Bürgerinnen und Bürger aus Brilon- Altenbüren den Sitz des nordrhein-westfälischen Parlaments in Düsseldorf. Initiiert hatte die Fahrt der SPD- Ortsvorsteher aus Altenbüren, Willi Morgenroth, das Rahmenprogramm plante minutiös Alfons Dittmann, Vorsitzender der Altenbürener Seniorenarbeitsgemeinschaft. weiter…


Landtag (29. August 2008)

Wolf verschweigt Probleme beim Datenschutz

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, nahm zu Presseberichten Stellung, wonach mehrere Unternehmen Millionen Daten aus kommunalen Melderegistern gespeichert haben sollen: “Offensichtlich gibt es dubiose Firmen, die bei den Meldeämtern Daten über die Bürgerinnen und Bürger abfragen. Entgegen den Vorschriften speichern sie diese, obwohl sie nach dem Gesetz gelöscht werden müssen. Das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger wird so durch ‘Schattenmeldeämter’ ausgehebelt. Gerade die jüngsten Vorgänge um den Datenklau und den Missbrauch von Kontendaten haben bewiesen, welches Gefahrenpotenzial in personenbezogenen Daten steckt”, erklärte der SPD-Innenpolitiker. Völlig unverständlich sei, dass das Innenministerium Nordrhein-Westfalen bereits vor einigen Wochen in einem Runderlass an die Meldebehörden im Lande zu einem vorsichtigen Umgang mit Auskünften aus den Melderegistern aufgefordert habe. “Hier liegt der Skandal im Skandal: Wieso informiert Innenminister Wolf nicht die Öffentlichkeit über die Gefahr von Schattenmeldeämtern und verschweigt die Probleme beim Datenschutz?” fragte Rudolph und forderte das Innenministerium auf, umgehend und umfassend die Fakten auf den Tisch zu legen.


Landtag (26. August 2008)

Wolf muss für optimale Ausrüstung der Polizei sorgen

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, unterstützt die im Zusammenhang mit dem Chemieunfall in Wülfrath erhobenen Forderungen der Gewerkschaft der Polizei nach besserer Ausrüstung für polizeiliche Einsatzkräfte: “Es kann nicht sein, dass Polizeibeamte bei ihrem Einsatz für die Allgemeinheit nicht optimal geschützt sind. Jeder im Einsatz verletzte Polizei- oder Feuerwehrbeamte ist einer zuviel.”

Rudolph wies auf die Häufung schwerer Chemie- sowie Gefahrgutunfälle hin. “Die Landesregierung war gewarnt und hat nichts getan”, kritisierte Rudolph. Er kündigte an, die Frage der Schutzausrüstung für die Polizei in den kommenden Haushaltsberatungen zu thematisieren.


Wahlkreis (25. August 2008)

SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen: CDU und FDP beschließen Aus für Arbeitslosenzentren - Meschede ebenfalls betroffen

Über die Streichung der Zuschüsse für die Arbeitslosenzentren in NRW sind die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Stüttgen und Karsten Rudolph empört. Gerd Stüttgen: “CDU und FDP lassen die Arbeitslosen im Regen stehen. Jetzt hat die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf weiter…


Wahlkreis (22. August 2008)

SPD-Landtagsabgeordneter Karsten Rudolph: Landtag soll sich mit Schließung der Telekom Call- Center befassen

“Das kann so nicht hingenommen werden. Ich werde versuchen, dass die Schließung der Call- Center in Meschede und andernorts auf die Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung kommt,” sagt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Rudolph.
Der Politiker kritisiert scharf das Vorgehen der Telekom: “Es ist einfach unglaublich, vorher diese Geheimniskrämerei und nun noch die unrealistischen Angebote an die Telekom-Beschäftigten zu Arbeitsstellen mit ewig langen Anfahrtswegen. Das ist doch wohl klar, dass das zumindest für Teilzeitbeschäftigte gar nicht geht. Und ob sich die Anfahrtswege für Vollzeitbeschäftigte aus Meschede nach Dortmund oder gar vom Hochsauerland nach Dortmund lohnen, das mag noch dahingestellt sein.” Zwar seien viele Sauerländer gewohnt, ihren Arbeitsstellen hinterherzufahren, aber nachvollziehbar habe “alles seine zumutbaren Grenzen”, so Rudolph. Karsten Rudolph wiederholt seinen Rat, mit einem überparteilichen Aktionsbündnis mit Bürgermeister Ulli Hess an der Spitze gemeinsam mit der Gewerkschaft gegen die Schließung des Call- Centers in Meschede vorzugehen.


Wahlkreis (18. August 2008)

SPD-Landtagsabgeordneter Rudolph gegen Schließung von Telekom- Dienstleistern in Meschede

„Das wäre wirklich schlimm für die ca. 400 Beschäftigten und hätte auch für die Stadt Meschede massive Konsequenzen, wenn die Telekom-Niederlassung hier geschlossen würde,“ das sagt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Karsten Rudolph zu den Gerüchten in den Medien, dass die Telekom Niederlassungen schließt und möglicherweise mehrere hundert Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren. Im Interesse aller sollte die Telekom endlich für Klarheit sorgen. Sollte sich herausstellen, dass Meschede tatsächlich von der Schließung betroffen ist, rät Karsten Rudolph dazu, diese nicht zu akzeptieren und mit einem parteiübergreifenden Aktionsbündnis gegen die Schließung offensiv vorzugehen.


Wahlkreis (15. August 2008)

SPD-Landtagsabgeordneter Karsten Rudolph bei Tital: Bestwiger Unternehmen ist international erfolgreich

“Unser Erfolgsrezept? Wir sind bodenständig, Heimat verbunden, haben Visionen und qualifiziertes und motiviertes Personal. So gelingt es uns, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.” Das sagte Philipp Schack, Geschäftsführer des Bestwiger Unternehmens Titan-Aluminium-Feinguß GmbH, kurz Tital, das sich u. a. für die Lieferung kritischer Bauteile für Airbus, den Eurofighter oder die Ariane Rakete verantwortlich zeichnet. Das seit 1974 bestehende Unternehmen sei mit ca. 450 Mitarbeitern ein international führender Hersteller von anspruchsvollen Feingussprodukten aus Aluminium- und Titanlegierungen. Die Tital beliefert zudem weltweit Kunden aus den Bereichen Elektronik, Optik, Industrie- und Medizintechnik sowie Formel 1 und sonstiger Motorsport. Ein 1995 angemeldetes Patent zur Herstellung von hochfesten Aluminium-Feinguss-Bauteilen war die Grundlage für den Erfolg der Firma Tital. weiter…


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