Um einiges schneller als erwartet konnte die Überarbeitung der Homepage von Dr. Karsten Rudolph (www.karsten-rudolph.de) abgeschlossen werden.
Der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD hat eine zeitgemäßere Homepage bekommen. Optisch sind zwar Parallelen zur aktuellen Seite der SPD (www.spd.de) vorhanden, durch das Aufgreifen mehrerer bisheriger Designelemente ist sie jedoch weiterhin als eigenständige Seite von Karsten Rudolph wiedererkennbar.
Neben der Optik ist auch viel an der Technik, quasi “unter der Haube”, geändert worden.
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Am kommenden Wochenende werden Arbeiten an der Homepage durchgeführt. Dadurch kann es teilweise zu Beinträchtigungen bei dem Aufruf der Inhalte kommen. Die Überarbeitung der Homepage wird spätestens Sonntag abend abgeschlossen sein.
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Die Feuerwehr im Hochsauerlandkreis beklagt sich zu Recht, darüber, dass es in Nordrhein-Westfalen immer noch keine gesetzliche Rauchmelderpflicht gibt (WP-Bericht vom 16.7.).
Die SPD-Landtagsfraktion hat eine solche gesetzliche Pflicht jedoch schon vor einiger Zeit gefordert. Rudolph: “Nach Angaben der Feuerwehr sterben pro Jahr rund hundert Bürger bei einem Wohnungsbrand. 95 Prozent von ihnen ersticken, weil sie vor dem Brand nicht rechtzeitig gewarnt wurden. Hier muss der Landesgesetzgeber seinen Schutzpflichten endlich nachkommen. Denn die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Brandes in den eigenen vier Wänden zu werden, ist rein rechnerisch höher als Opfer eines Terroranschlags zu werden. Auch hier hat die Politik eine Pflicht zu handeln.”
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, erklärte zu der Inbetriebnahme der neuen Landesleitstelle der Polizei in Neuss: “Eigentlich wollte Innenminister Wolf eine zentrale Landesleitstelle schaffen, die die bisherigen Leitstellen bei den Regierungsbezirken ersetzt. Einmal mehr herrscht aber bei der Landesregierung ein organisatorisches Chaos, so dass es jetzt neben der neuen Neusser Zentrale noch vier Leitstellen bei den Bezirksregierungen gibt. Da hilft es auch nicht, dass der Innenminister diese nun in ‘Außenstellen’ umbenennt; die geplanten Kosten für die Umstrukturierung in Höhe von 1,3 Millionen Euro werden beträchtlich überschritten.”
Rudolph kündigte an, auf dem parlamentarischen Wege zu klären, was diese Panne den Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen zusätzlich kosten wird.
“Da haben wir wohl in ein Wespennest gestochen!” Diese Schlussfolgerung ziehen jetzt die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen. Bereits im Mai hatten Rudolph und Stüttgen gemeinsam mit weiteren südwestfälischen SPD-Landtagsabgeordneten eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt zu den Auszahlungsmodalitäten des “Sonderprogramms Kyrill”. weiter…
Als unglaubwürdig hat der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, die Kritik von Innenminister Wolf an den neuen Anti-Terror-Plänen von Bundesinnenminister Schäuble bezeichnet. weiter…
Zu der Forderung des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach, nach einer Ausweitung der Videoüberwachung als Mittel der Terrorbekämpfung, erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph: “Herr Biesenbach kennt die Rechtslage in Nordrhein-Westfalen nicht. weiter…