Dr. Karsten Rudolph
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Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen - Mitglied des Landesvorstands der NRWSPD

MdL-NRW
 

Aktuelles und Pressemitteilungen

Monatsarchiv Mai 2006


NRWSPD (29. Mai 2006)

Den Ortsverein zum Thinktank machen

Der folgende Artikel ist in der NRW-Regionalausgabe des Vorwärts 06/2006 erschienen.

Offensichtlich bedurfte es mehrerer Anläufe, um klar zu machen, worum es für eine linke Volkspartei geht, wenn sie sich ein neues Grundsatzprogramm für das 21. Jahrhundert geben will. Wir brauchen nichts weniger als ein neues Godesberg, eine neue Richtungsbestimmung. Diese Richtungsbestimmung kann nicht allein “von oben” kommen und sie fließt den “Vordenkern” der Partei auch nicht einfach aus der Feder. weiter…


Landtag (18. Mai 2006)

Auch bei der Polizei-Besoldung kein Gespür für soziale Gerechtigkeit

“Mit der Verabschiedung des Landeshaushalts zeigt die Landesregierung, dass sie bei der Polizei kein Gespür für soziale Gerechtigkeit hat. Innenminister Wolf springt bei der geplanten Beförderung von Polizisten mit niedriger Besoldung zu kurz”, kritisierte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, die unzureichende Beförderungssituation bei Polizeimeistern und -obermeistern. weiter…


Allgemein (07. Mai 2006)

Unbequemer Vordenker der SPD

Der folgende Artikel ist in der Welt am Sonntag am 7. Mai 2006 erschienen.
Von Till-R. Stoldt

Karsten Rudolph hat das Zeug, eine neue SPD zu prägen. Genau das könnte seiner Parteikarriere allerdings im Wege stehen

Immer freitags gestattet sich Karsten Rudolph den weiten Horizont eines Historikers. Dann thront der SPD-Politiker auf seinem Pult in der Ruhr Uni Bochum und schleudert Bildungsblitze zu den 130 Studenten hinab: über das Nietzsche-Bild der Europäer um 1900, über die Gemütslage der Deutschen um 1918 oder über die Voraussetzungen der NS-Machtergreifung 1933.

Während der restlichen Woche ist Rudolph dagegen stets bereit, den Horizont ein wenig zu verengen und die parteipolitische “Rampensau zu machen”, wie manche Abgeordnete ihre Parlamentsauftritte nennen. Dann tritt der Innenpolitiker ans Rednerpult im Düsseldorfer Landtag, schleudert politische Todesurteile gegen die schwarz-gelbe Koalition, versucht Minister in einen Hinterhalt zu locken oder verteilt Auszeichnungen wie “eine Schande für unser Land”. weiter…


Landtag (06. Mai 2006)

CDU kaptituliert - FDP-Innenministerium soll aufgebläht werden

“Die Innenpolitiker in der CDU haben offenbar kaptituliert. Nachdem sie schon bei der Diskussion um die Polizeireform keine Verbesserungen gegen den FDP-Innenminister durchsetzen konnten, soll jetzt auch noch das Ministerium selbst aufgebläht werden”, erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph. Der Entwurf eines Entschließungsantrags der Koalitionsfraktionen zur Polizeireform, der dem Innenausschuss am kommenden Donnerstag vorgelegt werden soll, beinhalte die Verlagerung der Dienst- und Fachaufsicht der Polizei von den Bezirksregierungen zum Innenministerium. weiter…


Landtag (04. Mai 2006)

SPD warnt CDU vor Umfallen in der Polizeireform

“Die Anhörung des Parlaments wird zur Farce, wenn sich die CDU über alle Bedenken und die einhellige Kritik der Experten hinweg setzt und der Polizeireform des Innenministers nun doch unverändert zustimmt”, erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion in Düsseldorf.

Die CDU-Innenpolitiker hatten während und nach der Anhörung zugesagt, den Gesetzentwurf zu überprüfen und zu verbessern. “Inzwischen gelten jedoch keine Sachargumente mehr”, so Rudolph. Hier werde gegen jeden Verstand, gegen die Polizei und die Bürger eine Änderung der Polizeiorganisation durchgepeitscht, hinter der allein die FDP stehe. weiter…